Donnerstag, 16. August 2018

Garten Sprinkler von Gardena

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Gardena Viereckregner Classic Polo 220 (2082-20),
Viereckregner, max. Beregnungsfläche 220 m²




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Jürgen Drews in Klinik

Quasi jeder in Deutschland kennt Jürgen Drews. Er ist seit den 70er Jahren schon bekannt von der Bühne. Er wurde dem Publikum bekannt als Mitglied der Les Humphries Singers und war später bis heute als Solokünstler unterwegs.

Nun ist er mit 73 Jahren in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Grund dafür ist ein Magen-Darm-Infekt. In diesem Zuge musste er auch Konzerte absagen, die bereits angesetzt waren.

Durch die Krankheit ist er geschwächt und wird im Krankenhaus wieder fit gemacht. Für ihn ist es wichtig, dass er schnell wieder auf der Bühne sein Publikum unterhalten kann.

Mittwoch, 15. August 2018

Camp David im Angebot billiger

Bei OTTO ist die Marke der Woche "Camp David"

Ausgewählte Artikel sind in der Zeit vom 




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Marke der Woche: Camp David



Dienstag, 14. August 2018

Alexandra Katharina im E-Werk Berlin

Am kommenden Samstag den 18.08. ist Alexandra Katharina in Berlin zu bewundern. Und zwar ist sie zu sehen im

ewerk
Mauerstrasse 78-80
10117 Berlin
Telefon 030 200 756 56
Email event@ewerk.net
Webseite www.ewerk.net

Ihr aktuelle Single heißt Gib nicht auf (Niemals) Radio-Mix
Den Song kannst du schon mal HIER hören. Produziert von Thomas Stein und Kai Soffel.

Montag, 13. August 2018

Spare Geld mit equiva im Angebot

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Sonntag, 12. August 2018

Teil 4 - Der Aufenthalt in der Kurzzeitpflege

Teil 4 – Der Aufenthalt in der Kurzzeitpflege

Nun bin ich noch in der Kurzzeitpflege. Allerdings seit rund 1,5 Monaten. Und das nennt sich inzwischen anders. Es wurde verlängert, weil bei mir zu Hause einige Dinge gemacht werden müssen. So bekomme ich ein Krankenbett und im Bad müssen Haltestangen an die Wand, damit ich duschen kann, ohne, dass ich dort umkippe, weil mir noch die Kraft fehlt und das Gleichgewicht.

Am Anfang hat mir das auch hier alles sehr gefallen. Die Umgebung ist ansprechend. Die Mitarbeiter sind freundlich. Also da hatte ich nichts zu meckern. In meinem Einzelzimmer hatte ich meine Ruhe. Dies hatte ich auch am Ende eines Gangs. Also vor meinem Zimmer war auch kein „Durchgangsverkehr“. Ich hatte auch meist die Tür offen, damit frische Luft durchzog. Denn die Fenster hatte ich auch immer offen.

Das einzige was mich hier störte war, dass es hier kein freies w-lan gibt. Denn meine Betreuerin hatte mir mein Laptop mitgebracht. Nun musste ich nur noch ins Internet. Ich sah, dass mein Laptop einen öffentlichen Zugang von der Telekom empfangen konnte. Aber der Empfang hier ist immer sehr schlecht. Manchmal war ich ne Stunde drin, aber auch mal nur ein paar Minuten bevor ich wieder rausflog. Das nervt unheimlich. Weil ich selten etwas machen kann. Denn es wird dann immer durch den Rauswurf unterbrochen.

Teil 3 - Der Aufenthalt in der Reha

Teil 3 - Der Aufenthalt in der Reha

Vom Krankenhaus aus wurde ich nach 2 Wochen direkt in die Reha gefahren. Ein Taxi für Krankenfahrten brachte mich dorthin. Ich war also gar nicht erst zu Hause. Und ich muss sagen, es war mir auch ganz recht so. Da ich einige Dinge von meinen Eltern dort in meiner Wohnung habe, hätte mich das alles nur wieder aufgewühlt. So kam ich also vom Krankenhaus in die Reha. Wohin ich kam, hatte nicht ich bestimmt, sondern die Krankenkasse. Ich hätte aber ohnehin nicht gewusst, wo ich das hätte machen können, daher war mir das sowieso egal. Jedenfalls zu dem Zeitpunkt.

In der Reha kam ich in ein Einzelzimmer. Das war gut. So hatte ich mal die Gelegenheit, alles zu verarbeiten, was passiert war. Dachte ich jedenfalls. Doch es kam anders.

Zuerst war für mich noch vorrangig, dass ich in meinem Einzelzimmer wieder selbstständiger wurde. Ich war zwar körperlich noch nicht wirklich in Ordnung. Doch ich achtete von Anfang an darauf, dass es in meinem Zimmer ordentlich aussah. Jedenfalls wurde ich in dem Zimmer auch immer selbstständiger. Und das tat mir gut. Ich hatte das Gefühl, es war MEIN Reich. Klein, aber mein. Dann bekam ich aber auch mit, dass es einige Doppelzimmer gab. Und ich war froh, dass ich nicht auf so einem Doppelzimmer war.

Teil 2 - Der Aufenthalt im Krankenhaus

Teil 2 – Der Aufenthalt im Krankenhaus

Im Krankenhaus kam ich dann auf ein 3-Bett-Zimmer. Am Anfang war nur ein anderer Patient im Zimmer. Er war aus einem russischen Land. Er war anfangs eher ruhig. Was mir sehr entgegen kam. Denn ich hatte keine Lust mich zu unterhalten. Ich hatte vieles zu grübeln. Denn bevor ich ins Krankenhaus kam, war ich auf dem Weg zu sterben, wie im 1. Teil zu lesen ist. Und sowas verursacht doch einige Gedanken.

Am nächsten Tag kam jemand dazu. Ich nenne ihn jetzt mal Paul. Am Anfang hatten wir auch nicht viel miteinander zu tun. Ich hatte einfach keine Lust, mich zu unterhalten, wegen oben genanntem Grund. Und so war auch nicht viel Kommunikation vorhanden, obwohl er im Bett neben mir lag.

Samstag, 11. August 2018

Teil 1 Was passierte vor dem Krankenhaus

Teil 1 Wie begann mein gesundheitliches Problem?

Ich habe zwar schon geschrieben, was passiert ist, aber nun werde ich das hier etwas ausführlicher schreiben. Der Ort und die einzelnen Personen nenne ich ganz bewusst nicht. Die haben bisher existiert und werden es auch ohne meine Werbung machen. Zudem kann ich nicht mehr jeden fragen, ob ich ihn / sie erwähnen darf. Das wäre mir jetzt zu viel Aufwand, dies nachzuholen.

Generell kann ich aber sagen, egal ob Krankenhaus, Reha oder nun in der Pflegeeinrichtung, es wurde gute Arbeit geleistet und mir geht es wieder besser als im April. Ich kann wieder gehen, wenn auch „nur“ am Rollator. Diesen brauche ich noch, da ich noch massive Probleme mit dem Gleichgewicht habe. Einen Rollstuhl habe ich auch, den ich nutze. Denn meine Beinmuskeln sind manchmal so versteift, dass mir das Gehen am Rollator sehr schwer fällt. Aber der Reihe nach........................

Sonntag, 5. August 2018

Nahtoderlebnis oder nicht?

Wie in dem Artikel meine-geschichte-zum-fast-lebensende beschrieben, wäre es fast zuende gewesen. Ich wurde nun auch schon einige Male gefragt, wie ich meinen Nahtod erlebt hätte.

Naja, es war ja nicht in dem Sinne ein Nahtoderlebnis. Den Begriff kannte ich vorher schon. Nun habe ich mal im Netz nachgesehen was er bedeutet. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass dies nicht auf mich zutrifft. Denn ich war ja noch nicht tot, sondern "nur" auf dem Weg dahin.