Sonntag, 5. August 2018

Nahtoderlebnis oder nicht?

Wie in dem Artikel meine-geschichte-zum-fast-lebensende beschrieben, wäre es fast zuende gewesen. Ich wurde nun auch schon einige Male gefragt, wie ich meinen Nahtod erlebt hätte.

Naja, es war ja nicht in dem Sinne ein Nahtoderlebnis. Den Begriff kannte ich vorher schon. Nun habe ich mal im Netz nachgesehen was er bedeutet. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass dies nicht auf mich zutrifft. Denn ich war ja noch nicht tot, sondern "nur" auf dem Weg dahin.







Ich hatte für mich mit dem Leben abgeschlossen und war bereit zu sterben. Eben weil ich mir dachte, ich hatte ein interessantes Leben, auch wenn nicht alles schön war. Aber nun sollte es vorbei sein. Darum wollte ich einfach nur einschlafen und nichts davon merken.

Bevor dies aber eintraf, kam die Polizei, die von Marion Ruthner gerufen wurde aus Süddeutschland, weil sie mich 2 Tage nicht mehr erreichen konnte.

Ich war also bereit zu sterben. Aber ich war noch nicht tot. Daher kann man auch nicht von einem Nahtoderlebnis reden.

Mir war zwar klar, ich hab in meinem Leben nicht alles erreicht was ich erreichen wollte. Aber gut. so war es nun mal.

Nun bin ich in der Nachspielzeit meines Lebens. Was lerne ich nun daraus?

Viele Menschen mit denen man zu tun hat, sind nur im eigenen Leben weil man den Kontakt "gewöhnt" ist. Aber sie bringen mir überhaupt nichts. Nicht mal annähernd. Und von solchen Leuten werde ich mich jetzt auch fern halten. Ich werde nicht jedem sagen, ich will nix mehr mit dir zu tun haben. Aber man kann es ja auch dezenter machen, um nicht auch noch unsinniger Weise diskutieren zu müssen. Aber es gibt auch Leute, denen ich klar sage sie sind unterbelichtet. Oder etwas Ähnliches. Tja, nun bin ich schon zum zweiten mal von einer "Dame" bei Facebook blockiert worden. Und ich find es lustig. :-) Ich kann nur darauf warten, bis sie mich wieder entblockt und mich wieder anschreibt. Tja, ich bin halt unwiderstehlich. :-) Da du es mit dem Denken nicht so hast: Wenn du nun auf diesen Beitrag reagierst, weiß jeder wer gemeint ist. :-)

Und ich werde mich nun nur noch mit Leuten beschäftigen, die es wert sind. Auch mit Dingen werde ich mich beschäftigen, die es wert sind. Also so ein Erlebnis verändert schon einen Menschen. Man denkt anders als bisher. Man sieht manche Dinge anders und weiß, was wichtig ist im Leben. Auf konzentriert man sich dann vorrangig. Unwichtige Dinge und Menschen werden eher "links liegen gelassen". Damit will man sich gar nicht mehr beschäftigen.




Daher kann ich nur jedem raten, dies schon vorher zu machen, bevor irgendwas passiert, was einen zum Umdenken bringt. Menschen, die einem nicht gut tun oder sonst wie positiv sind, braucht man nicht.

Wenn du also etwas in deinem Leben hast, was dir nicht gefällt, dann ändere es. Nicht irgendwann. Nicht nächstes Jahr. SOFORT! Denn das Leben kann schneller vorbei sein als man denkt.

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