Wohnung aufräumen anfangen

Wie fange ich an, eine chaotische Wohnung aufzuräumen?

Wie fange ich an aufzuräumen?

Wir haben eigentlich von unseren Eltern gelernt, unser Zimmer aufzuräumen. Das war damals, als wir Kinder waren, nur auf unser Zimmer bezogen. Doch im Erwachsenenalter muss man eher die eigene Wohnung aufräumen.  

Aber manchmal kommt man an einem Punkt im Leben, da wird man sehr nachlässig, weil es Dinge gibt, die einen wirklich aus der Bahn werfen. 

Und dann kommt es auch dazu, dass man die Wohnung sehr vernachlässigt. Es sammelt sich immer mehr an, was dann irgendwo rumliegt. Irgendwann sieht es dann einfach unordentlich aus. Vielleicht sogar chaotisch. 

Dann will man irgendwann doch wieder die Wohnung aufräumen, aber es geht nicht. Weil man immer noch die Ursache in sich trägt, die zu dem Chaos geführt hat. 

Wohnung aufräumen

Es  gibt ja schlaue Menschen die diese tollen Ratschläge geben wie, "Einfach machen!". Aber das ist leicht gesagt. Wenn es so einfach wäre, hätte man es längst gemacht. Also solche Ratschläge sollten sich die Leute verkneifen. Die bringen NIX.

Als Betroffener sollte man anders anfangen. Nämlich in kleinen Schritten. GANZ kleinen Schritten. Du kannst dir vornehmen, jeden Tag EIN TEIL zu entsorgen. Oder an seinem Platz bringen, wo es hingehört. 

Wenn du das eine Teil erledigt hast bist du für den Tag fertig. Das wars schon. Am nächsten Tag kommt das nächste Teil dran. 

Sicher dauert das dann lange Zeit bis man fertig ist. Aber in den 2 Tagen hast du sicher mehr gemacht als sonst in 2 Wochen. Und darauf kommt es ja an. So geht es weiter. Wenn auch langsam. Aber es geht weiter. Und es hetzt dich doch keiner. Denn es ist DEIN Problem, wie es in deiner Wohnung aussieht. Niemand anders hat sich darüber auszulassen. 

Wenn du das eine Teil erledigt hast, kann es sein, dass du auch noch etwas wegräumen willst. Nur eine Kleinigkeit. Aber das ist dann dein Ding. Schaden kann es nicht Wenn du es nicht machst kann es auch nicht schaden. Deine Wohnung aufräumen ist dein Ding. Wem es nicht gefällt, soll bleiben wo der Pfeffer wächst.

Extratipp

Kümmere dich zuerst um den Fußboden. In der Regel hat der Mensch eher seinen Blick nach unten gerichtet. Und wenn der Fußboden dann aufgeräumt ist, motiviert dies wieder zusätzlich. Zur Not kannst du alles was so rumfliegt an die Seite stellen. Oder höher auf Tischen und Regalen. Hauptsache deine Hauptgehwege sind frei. Du musst nirgendwo drüber steigen. Das motiviert dich dann für weitere Dinge. 

Aber finde den Anfang. Täglich 1 Teil. So ist die Wohnung aufräumen nicht mehr ein Problem.

Keine Kommentare:

Kommentar posten